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Warum Typo3 niemals mehr eingesetzt werden sollte

Typo3 War in den 90ern ein sehr beliebtes CMS. Typo3 ist nachwievor zwar ein mächtiges Content Management System, jedoch sollte es heutzutage nur noch in Ausnahmen verwendet werden. Weshalb manche immer noch darauf schwören und weshalb jeder nachhaltig denkende Webentwickler lieber auf den Einsatz verzichten sollte, das erklären wir in diesem Artikel.

Komplexität ist nicht gleich Funktionalität

Typo3 ist komplex. Es bietet viel. Aber die Boardmittel sind extrem mager. Das Plugin-Verzeichnis von Typo3 ist schlicht ein Witz, jedenfalls verglichen mit dem Repository von WordPress. Typo3 kann im Prinzip nicht viel solange man es nicht aufwändig erweitert. Damit kommen wir direkt zum 2. Punkt

Typo3 consists of 2.7 millions lines of code for a punny cms – at least let´s see what they had improved for the new versions of this stupid CMS. Wait a second – Well, nothing major has changed in the past 10 years.

Anonymous

Typo3 ist teuer

Man mag von Typo3 halten was man will, aber im Grunde sind sich alle darin einig, dass die Entwicklung selbst einer einfachen Webseite mit Typo3 sehr aufwändig ist. Typo3 verursacht unnötig hohe Entwicklungskosten. Das lässt sich heutzutage kaum mehr einem Kunden erklären weshalb diese oder jene Funktion solch einen finanziellen Mehrbedarf verursacht.

Das Prinzip des „unentbehrlich programmierens“

Typo3 ist erstaunlicherweise vor allem bei deutschen Agenturen noch halbwegs beliebt. Meist ist der Grund nicht die Stabilität des Systems sondern schlichtweg sein Komplexität. Jede noch so kleine Änderung oder Erweiterung bedarf einer aufwändigen und unintuitiven Anpassung via TypoScript. Das macht es nicht nur dem Kunden unmöglich selbst an der Seite etwas zu verändern, sondern – so die gängige Wahrnehmung – sorgt dafür, dass der Kunde bleibt und nicht wechseln kann. Typo3 ist eine in PHP gemeißelte Wechselhürde.

Wechselschranken sind zwar nicht gänzlich ungewöhnlich bei Typo3 jedoch sind sie so starr und behäbig, dass selbst die entwickelnde Agentur mit einigem zeitlichem Abstand Problem haben wird die Seite zu administrieren.

Typo3 ist umständlich

Denn, und damit sind wir direkt beim nächsten Punkt, das Backend von Typo3 hat sich seit anbeginn nicht wesentlich verändert. Das gesamte Konstrukt basiert auch heute noch wesentlich auf Frames, einer Technologie die in diesem Jahrhundert nur noch in Ausnahmen etwas zu suchen hat.

Die Schrift ist klein, die Logik vielfach nicht nachvollziehbar und die Bedienung nicht wirklich vermittelbar. Kurz: Das Backend von Typo3 ist eine Katastrophe.

Typo3 ist hässlich

Nunja, wir meinen natürlich das Backend. Das Frontend liegt ja immer noch in der Verantwortung der Entwickler. Aber man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass das Typo3-Backend zu den hässlichsten Interfaces gehört die die CMS-Welt hervorgebracht hat. Dass es wie gesagt immer noch auf Frames basiert, eine Technologie die die Jahrtausendwende niemals hätte überleben dürfen, passt dann irgendwie perfekt zum altbackenen Rest. Die zu kleine Schrift und – mit Verlaub – pottenhässliche Farbgebung runden das Murksige Gemurkse perfekt ab. Herzlich willkommen im „I don’t want to use this“ Land.

Typo3 ist nicht Zeitgemäß

Man kann es eigentlich in wenigen Sätzen zusammenfassen. Typo3 ist absolut nicht mehr zeitgemäß. Es ist ein behäbiges, überkomplexes und unintuitives System, das nur noch deswegen eingesetzt wird, weil es eine so steile Lernkurve mit sich bringt, dass eigentlich niemand außer den Entwicklern mit diesem System arbeiten kann und will. Nachhaltig ist das nicht. Überzeugend erst recht nicht.

Wer also darauf setzen möchte, dass Kunden zufrieden sind, dass Systeme dauerhaft stabil und technisch modern sind, der sollte einen großen Bogen um Typo3 machen und den Anbieter wechseln.

Sie haben noch Typo3 im Einsatz?

Kein Problem. Wir von enym – medienkompetenz bekommen jedes noch so komplexe System auf ein modernes und intuitiv zu bedienendes WordPress migriert. Kontaktieren Sie uns einfach – unverbindlich und kostenlos. Wir beraten Sie gern und prompt.

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