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Die Cookie-Richtlinie – Wie sollten sich Betreiber von Webseiten verhalten

Die EU verpflichtet Ihre Mitgliedstaaten zu einem Opt-In verfahren. Die Bundesregierung hingegen sieht die EU-Richtlinie derzeit bereits mit dem bestehenden Opt-Out Verfahren umgesetzt. Das sorgt für Unklarheit und eindeutige Verhaltensmaßnahmen zum richtigen Verhalten in dieser etwas verworrenen Rechtslage können leider nicht klar formuliert werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie sich Betreiber von Webseiten mit Cookies nun verhalten sollten. In jedem Fall sollte man sich als Webseitenbegtreiber mit der Cookie-Richtlinie befassen. Weitere Informationen zum rechtlichen Hintergrund.

Sichere Variante: Einwilligung einfordern

Bei dieser Variante wird der Besucher dazu aufgefordert der Annahme von Cookies explizt zuzustimmen. Google etwasfolgt dieser Form.

Informieren und von Einwilligung durch Nutzung ausgehen

Bei dem besuch einer Seite wird mit einem Banner oder Popup auf die Verwendung von Cookies durch die Webseite ingewiesen und darüber informiert, dass der Betreiber der Webseite von der Einwilligung des Nutzers ausgeht. So geschieht es bspw. bei Zalando. Scripte hierfür finden sich bspw. hier.

Ignorieren und nicht reagieren

Schließlich kann man auch wie bisher ohne Information weiter machen. Bisher ist man jedenfalls nicht verpflichtet hier etwas zu tun. Es ist jedoch davon auszugehen, dass dies über kurz oder lang geschieht. Man sollte also in jedem Fall langfristig eine der anderen Varianten einplanen. Insbesondere Google erfordert die Einhaltung der Cookie-Richtlinie bereits jetzt auf Seiten, auf denen Adsense Werbung geschaltet ist.

 

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